Mitarbeitende

Informationen für Mitarbeitende der Universit?t Bremen

Ich sorge mich um nahe stehende Personen meines beruflichen oder privaten Umfelds

Hilfreich Handeln als Kollegen*in, Mitarbeiter*in,?Student*in, Angeh?rige*r

Ein Merkmal von entstehender Suchtgef?hrdung ist, dass Betroffene ihre Situation nur schlecht einsch?tzen k?nnen. Ihnen hilft konstruktive Rückmeldung ihres Umfeldes. Daher gilt auf allen Ebenen:

  • Tun sie nichts, was Gef?hrdeten dabei helfen k?nnte, suchtriskanten Konsum oder riskante Verhaltensweisen weiter auszuleben. Also nicht Arbeit oder Verantwortung abnehmen, nicht vor Anderen entschuldigen... Das würde Betroffenen nicht helfen.
  • Sprechen Sie die betreffende Person direkt an. 
  • Sagen Sie, was Ihnen aufgefallen ist, was Ihnen Sorgen bereitet, welche negativen Folgen das für sie im Miteinander bedeutet. Sagen Sie, dass sie sich Gedanken darum machen, ob es etwas mit …. (z.B. Alkohol) zu tun haben k?nnte. Weiter k?nnen Sie auf Hilfsangebote hinweisen. 
  • Wenn Ihnen die direkte Ansprache nicht m?glich erscheint, sprechen Sie bitte die zust?ndige Vorgesetzte oder den zust?ndigen Vorgesetzten an.
  • Wenn Ihnen auch das nicht m?glich erscheint, sprechen Sie mit ihrer Interessenvertretung (Personalrat, Frauenbeauftragte, Schwerbehindertenvertrauensperson, Studierendenvertretung) oder geeigneten Funktionstr?gern wie Verwaltungsleitungen, Dekan*innen, Studiendekan*innen über ihre Wahrnehmungen, Sorgen und Probleme.

Au?erdem k?nnen Sie sich mit der Arbeitsstelle Suchtpr?vention zu weiteren Handlungsm?glichkeiten besprechen. 
 

Aktualisiert von: Collet