Besch?ftigtenbefragung "Arbeit und Gesundheit" 2026

13. April bis 08. Mai 2026

Wir wollen wissen wie es Ihnen geht! Deswegen führen wir vom 13. April bis 08. Mai eine Befragung aller Besch?ftigten der Universit?t Bremen zum Thema ?Arbeit und Gesundheit“ durch. Hier finden Sie alle Informationen dazu:

Hinweis: in Kürze wird hier das Video zur Besch?ftigtenbefragung 2026 ver?ffentlicht
Hinweis zum Video: Bei Bedarf k?nnen Sie unten rechts im Video einen automatisch erstellten Untertitel aktivieren. Dieser steht auf Deutsch und auf Englisch zur Verfügung. 

Warum führen wir diese Befragung durch?

Nur wer die Arbeitssituation kennt, kann sie gezielt verbessern. Unsere Arbeitsbedingungen k?nnen dabei dazu beitragen, dass wir gesund und motiviert sind. Sie k?nnen aber auch eher dazu führen, dass Menschen krank werden. Die Gestaltung der Arbeitsbedingungen ist daher bedeutend. Wir wollen gemeinsam mit den Besch?ftigten die Arbeitsbedingungen an der Universit?t Bremen weiter positiv gestalten, denn die Gesundheit unserer Mitarbeitenden ist wichtig für unsere Universit?t.

Warum lohnt sich die Teilnahme?

Unsere Arbeitsbedingungen haben direkten Einfluss auf Motivation und Gesundheit. Mit der Befragung wollen wir gemeinsam herausfinden, was an der Universit?t Bremen gut l?uft und wo Verbesserungen n?tig sind - in Büros, H?rs?len, Laboren, Werkst?tten oder Bibliotheken.

Wonach wird gefragt?

Es wird zu folgenden Bereichen gefragt:

  • zur Arbeitszufriedenheit, z. B. zur Anerkennung, Anforderungen und Belastung
  • zu Arbeitsinhalten, z. B. zur Aufgaben und Handlungsspielraum
  • zur internationalen Zusammenarbeit,
  • Führungskultur, wie z. B. die Unterstützung durch Führungskr?fte eingesch?tzt wird
  • sowie insbesondere für das Betriebsklima und die Zusammenarbeit in den Arbeitsbereichen und in der gesamten Universit?t

Und natürlich wollen wir auch wissen, wie es um die individuelle Gesundheit der Kolleginnen und Kollegen bestellt ist. Was wird als belastend, was wird als gesundheitsf?rderlich wahrgenommen?

Je nach Bereich und T?tigkeit kann das sehr unterschiedlich aussehen. Um etwas zu ver?ndern und die Besch?ftigten dabei zu st?rken, ist es uns wichtig, ein m?glichst genaues Bild der jeweiligen Arbeitssituationen zu gewinnen.

Welchen Nutzen bringt die Befragung für die Besch?ftigten?

Nach Abschluss der Befragung wertet das ipp die Ergebnisse aus. Diese stellen wir den Kolleginnen und Kollegen im Herbst 2026 vor. Wir freuen uns, wenn sich m?glichst viele Mitarbeitende an der Befragung beteiligen!

Die Beitr?ge sind wertvoll, denn nur so ist es uns im Nachgang m?glich abzuleiten, was es braucht, um dringenden Handlungsbedarfen gerecht zu werden und die Arbeitsbedingungen verbessern zu k?nnen. Darüber hinaus ist es uns natürlich auch wichtig, herauszufinden, welche Ursachen den Ergebnissen zu grunde liegen. So wird es im Anschluss an die Ergebnisauswertung Angebote zu Workshops geben, in denen wir gemeinsam mit den Besch?ftigten die Hintergründe für Belastungen und insbesondere St?rken vertiefen.   

Die Diskussion und Implementierung von sinnvollen Ma?nahmen geschehen nicht von heute auf morgen. Es wird eine Weile dauern, aber es wird sich lohnen. Wir beginnen mit der Erarbeitung der Ma?nahmen nach der Pr?sentation der Ergebnisse im Herbst. Sp?ter werden wir auch überprüfen, ob die Ma?nahmen umgesetzt wurden und ob sich die Arbeitssituation dadurch tats?chlich verbessert hat.

Wir wollen eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Optimierung erzielen.

Eine verl?ssliche Evaluation und nachhaltige Verbesserung ist uns wichtig. Daher führen wir die Befragung zukünftig alle drei Jahre durch. Damit wollen wir garantieren, dass sich Beteiligung und Ma?nahmenerarbeitung für lohnen und kontinuierlich die Arbeitsbedingungen und die psychische, aber auch die physische Gesundheit für alle Besch?ftigten verbessert werden. 

Teilnahme an der Befragung

Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Die Befragung erfolgt innerhalb der Arbeitszeit

Abschlie?end m?chten wir noch einmal darauf hinweisen, dass eine hohe Beteiligung wichtig ist! Und an alle Kolleginnen und Kollegen appelieren, sich einen Augenblick Zeit zu nehmen. Nur so erhalten wir ein wirklich klares Bild von der jeweiligen Arbeitssituation. Wenn sich nur wenige beteiligen, spiegelt das nur die Sicht Einzelner wieder. Wenn viele mitmachen, k?nnen wir auch viel bewirken.

Der Fragebogen wird wahlweise in Deutsch oder Englisch angeboten.

Der Link zur Befragung wird per E-Mail an die dienstliche Mail-Adresse versendet. 

Für Auskünfte steht das Betriebliche Gesundheitsmanagement unter der E-Mail:bgmuni-bremen.de gern zur Verfügung. 

Datenschutz und Anonymit?t

Die Befragung erfasst damit viele Aspekte. Die Auswertung ist hingegen so angelegt, dass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen gezogen werden k?nnen. Alle Mitarbeitenden k?nnen offen und ehrlich auf die Fragen antworten ohne Sorge zu haben, dass kritische Antworten negative Folgen haben k?nnten, denn die Befragung ist v?llig anonym. Rückschlüsse auf Personen sind nicht m?glich.

Es wird ein Befragungsinstrument der Universit?t Bielefeld eingesetzt. Die Auswertung erfolgt über die Arbeitsgruppe “Evidenzbasierung in Public Health” am ipp der Universit?t Bremen.

Eine weiterführende Information zur Umsetzung des Datenschutzes finden Sie hier: 

(Link zum Datenschutzkonzept folgt in Kürze)

Ergebnisse der Besch?ftigtenbefragung 2018

Hintergrund

Das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) der Universit?t Bremen zielt gleicherma?en auf die St?rkung der Handlungskompetenz des/der Einzelnen zur Erhaltung und Verbesserung der eigenen Gesundheit (Verhaltenspr?vention) wie auf die gesundheitsf?rderliche Gestaltung der Arbeitsverh?ltnisse (Verh?ltnispr?vention). Wichtige Ziele des BGM sind der Abbau von gesundheitsbeeintr?chtigenden und der Ausbau von gesundheitsf?rdernden Arbeitsbedingungen. Diese Ziele k?nnen nur mit Hilfe einer umfassenden IST-Analyse der Arbeitsbedingungen unter Beteiligung aller Besch?ftigten erreicht werden. Vor diesem Hintergrund wurde eine anonyme und freiwillige Befragung im Februar und M?rz 2018 online durchgeführt.

Ergebnisse

Die Ergebnisse der Befragung wurden auf vielen Wegen in die Hochschul?ffentlichkeit getragen. In Informationsveranstaltungen zu den Befragungsergebnissen, auf Personalversammlungen und in diversen Leitungsrunden der Universi?t wurden die Ergebnisse vorgestellt und diskutiert. 

Auf dieser Seite finden Sie im Intranet eine Online-Broschüre mit allen relevanten Ergebnissen für alle Statusgruppen und die Ergebnis-Pr?sentationen von den Informationsveranstaltungen zum Nachlesen. Wenn Sie die Dateien in der rechten Spalte nicht sehen k?nnen, melden Sie sich bitte an.

Aktueller Stand

Der Prozess zur Ergebnisbearbeitung gliederte sich in zwei Prozesse. Zum Teil konnten direkt Ma?nahmen aus den Ergebnissen abgleitet werden. Bei einigen Handlungsfeldern waren weitere Informationen zu den Ursachen der Ergebnisse notwendig, um bedarfsgerechter Ma?nahmen ableiten zu k?nnen. Daher wurden in einem zweiten Prozess die Ergebnisse unter Berücksichtigung des Datenschutzes jeweils nach Organisationseinheiten und Fachbereichen ausgewertet. Diese Ergebnisse sollten als Grundlage für die weitere beteiligungsorientierte Bearbeitung der Ergebnisse dienen.

Ma?nahmen

  • Erstellung einer Online-Broschüre zu den Befragungsergebnissen
  • Personalentwicklungsprogramm "Führung und Gesundheit"
  • Beschaffung ergonomischer Arbeitsmittel, Vereinfachung der Antragsverfahren
  • Bewegte Pause am Arbeitsplatz
  • Mobile Massageger?te zur Selbstbehandlung von Schulter- und Nackenbeschwerden

澳门皇冠_皇冠足球比分-劲爆体育 zu den Ma?nahmen finden Sie unter Angebote des BGM.

Aufgrund verschiedenster Faktoren konnte das Projekt nicht wie geplant umgesetzt werden. Ein Hauptfaktor ist die Corona-Pandemie, die alle Hochschulangeh?rigen vor eine enorme Herausforderung stellte und immer noch stellt. Für das Gelingen von gesundheitsf?rdernden Organisationsentwicklungsprozessen braucht es einen stabilen Rahmen, der in dieser unsicheren Zeit der Pandemie nicht gegeben ist. 

Die Ergebnisse der Befragung sind richtungweisend für die strategische Ausrichtung des BGM und damit für die gesunde Weiterentwicklung der Universit?t. Das BGM wird auch in Zukunft die Analyse der Belastungssituation in den Bereichen mit Unterstützung der Besch?ftigten weiter betreiben, um die Arbeitsbedingungen aller nachhaltig zu verbessern. 

Teilnahmestatistik 2018

Insgesamt 1635 46,8%
Professor:innen 105 32,8%
Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen 732 36,8%
Mitarbeiter:innen in der Verwaltung 479 67,0%
Mitarbeiter:innen in der Technik 231 61,8%